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Shiki Fuujin

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Shiki Fuujin
Shiki fujin
Name
Japanischer Name: 屍鬼封尽
Deutscher Name: Jutsu der Versiegelung des Unheilgottes
Korrekte Übersetzung: Todesdämon-Versiegelung
Allgemein
Art: Nin-Jutsu, Fuuin-Jutsu, Kin-Jutsu
Element:
Rang: S
Typ: Angriff
Fingerzeichen: Schlange, Wildschwein, Schaf, Hase, Hund, Ratte, Vogel, Pferd, Schlange; dann die Hände aneinander klatschen
Hiden:
Kekkei Genkai:
Kekkei Touta:
Anwender: Minato Namikaze, Hiruzen Sarutobi
Erster Auftritt
Manga: 123
Anime: 72
Film:
Special:
Spiel: Naruto: Ultimate Ninja 2
MinatoShikiFuujin

Minato setzt das Shiki Fuujin ein

Shiki Fuujin ist ein Fuuin-Jutsu, bei dem eine Verbindung zum Totengott hergestellt wird, der sich im Austausch für das Leben des Anwenders kontrollieren lässt. Der Shinigami entzieht den Gegnern ihre Seele und isst sie auf, woraufhin sowohl Gegner als auch Anwender in seinem Bauch verweilen und nicht ins Totenreich einkehren. Der Totengott ist für die Gegner unsichtbar und kann nur gesehen werden, wenn er ihnen die Seele entreißt. Sobald er beschworen wird, schwebt er Gebetslieder singend hinter dem Beschwörer und wickelt seinen linken Arm in Gebetsbänder, auf dem kurz darauf ein Siegel erscheint. Sein langes Haar umschließt den Anwender und seine Seele wird langsam von seinem Körper getrennt, als der Totengott seinen Arm durch seine Brust stößt und die Seele ergreift. Der Gegner wird nun angegriffen, indem der Arm vom Bauch des Anwenders aus angreift und die Seele des Gegners in den Bauch, der nun ebenfalls das Siegel aufweist, zu ziehen, woraufhin sie beim Lösen des Jutsus zusammen mit der Seele des Beschwörers endgültig entzogen wird. Da die Seele nicht ins Jenseits übergeht, können Opfer des Jutsus nicht mit Kuchiyose: Edo Tensei beschworen werden.

Der Anwender kann mehrere Ziele mithilfe von Schattendoppelgängern versiegeln. Während Hiruzen Sarutobi dafür sehr nah an seine Ziele heran musste, konnte Minato Namikaze die Hand des Shinigamis ausdehnen, um Kyuubi anzugreifen. In beiden Fällen versagte das Jutsu jedoch, da Minato nur die Yin-Hälfte von Kyuubis Chakra versiegeln konnte, während Hiruzen zu sehr geschwächt war, um Orochimarus Seele ganz zu entziehen, weswegen er lediglich seine Arme versiegeln konnte. Diese starben darauf ab und waren unbeweglich, faulten und verursachten Orochimaru große Schmerzen, denen er nur durch die Auswahl eines neuen Körpers entfliehen konnte. Jedoch konnte er keine Jutsus mehr ausführen, da er ohne seine Seele keine Fingerzeichen mehr schließen und kein Chakra durch seine Arme leiten konnte.

Es ist möglich, die Wirkungen des Jutsus mit seinem Gegenstück, dem Shiki Fuujin: Kai, aufzuheben, indem man den Totengott von sich Besitz ergreifen lässt und dieser seinen eigenen Bauch aufschlitzt, worauf die darin gefangenen Seelen befreit werden.Spoiler


VerschiedenesBearbeiten

  • Laut Minato kann das Shiki Fuujin nicht von einem Jinchuuriki ausgeführt werden
  • Das Jutsu ist als Kin-Jutsu eingestuft, da es zum eigenen Tod führt

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